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Neustadt

Altenwohnanlage St- Pauli Stift

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Schomers und Schürmann
Manfred Schomers / Rainer Schürmann
Auf einem prominent gelegenen, aber schwierig zu bebauenden Grundstück sollten 30 Altenwohnungen geschaffen werden...

Altenzentrum St. Michael

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Architekt: Heckrott Veit
Die dreibündige Anlage wird in ihrer Kernzone durch zwei Innenhöfe und die zentrale Halle belichtet. Die helle Halle ist der großzügig gestaltete kommunikative Mittelpunkt des Hauses.

Beginenhof

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Czerner&Czerner + Thalen Consult
Alexandra Czerner / Thalen
Das Modell knüpft an die mittelalterlichen Beginenhöfe an: selbstverwaltete Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaften mit klosterähnlichen Zügen, aber autonom gegenüber dem Klerus.

Bürgermeister-Smidt-Brücke

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Brandt und Schumacher
Fritz Brandt / Friedrich Schumacher
Die mit 18 Metern Fahrbahnbreite erste moderne und leistungsfähige Weserbrücke Bremens diente vor allem der Erschließung der Innenstadt und des Bahnhofbereichs.

Bürohaus Wuppesahl

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Haslob, Hartlich, Schütz
Harm Haslob / Peter Hartlich / Klaus Schütz
Man kann dieses Gebäude stadträumlich als Vermittlung zwischen dem modernen Brückenkopf aus den Sechzigerjahren und den stärker an historischen Vorbildern orientierten neuen Teerhof-Wohnhäusern interpretieren.

Erholungsgebiet Werderseeanlage

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Architekt: Planung: Gartenbauamt
Die 1950 entworfene Badeseeanlage mit Erholungswiesen, Rodelberg und Baumgruppen zwischen dem Deichschart und Habenhausen entstand ab Mitte der fünfziger Jahre als gestalterische Aufwertung einer Flutrinne.

Friedhof Huckelriede

Feierhalle

Architekt: Müller-Menckens Gerhard
Der in den Fünfzigerjahren unweit des Werdersees neu angelegte Friedhof erhielt Ende der Sechzigerjahre seine Hochbauten.

Gartenstadt Süd

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Säume&Hafemann
Max Säume / Günther Hafemann
Was die Gartenstadt Süd von vielen anderen Siedlungen dieser Zeit unterscheidet, ist das Fehlen einer eindeutigen baulichen Dominante in Form eines zentralen Wohnhochhauses.

Hallenbad Süd

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Rotermund&Sommer
Carl Rotermund / Walter Sommer
In der zur Straße gelegenen Hälfte befinden sich diverse Nebenräume, während in der zum Park ausgerichteten Hälfte die beiden Schwimmbecken, ...

Jacobs-Fabrikationshochhaus (heute: Kraft Foods)

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Architekt: Rosenbusch Theodor
Rund zehn Jahre nach dem Bau der Bürgermeister-Smidt-Brücke entstanden mit dem Jacobs-Hochhaus auf der Neustadt- und der Volksfürsorge-Bau auf der Altstadtseite erste repräsentative Brückenkopfgebäude.

Kataster- und Vermessungsamt mit Wasser- und Schifffahrtsdirektion

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Architekt: Kraemer Friedrich Wilhelm
Als Brückenkopf der geplanten neuen Weserbrücke hatte dieser erste hiesige Behördenneubau der Nachkriegszeit gleich zwei eigenständige Nutzer aufzunehmen.

Kirche und Gemeindezentrum der Zionsgemeinde

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Architekt: Schröck Carsten
Das Kirchengebäude und ein Nebengebäude sind im rechten Winkel zueinander angeordnet und schließen einen Baublock.

Lofthaus Westerstraße

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Baubüro BOB 1
Anne Florine Schönfeld / Ralf Heysel
Die zentrale Idee liegt in der Absicht, loftartiges Wohnen zu ermöglichen. Wie beim Vorbild, dem Wohnen in ehemaligen Fabriketagen, wird auch hier ein neutraler Großraum mit reduziertem Ausbaustandard angeboten.

Neues Museum Weserburg (Umbau)

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Dahms und Sieber
Wolfram Dahms / Frank Sieber
Von dem wehrhaft wirkenden, einem mittelalterlichen Stadttor nachempfunden Kopfbau des Teerhofs an der damaligen Kaiserbrücke leitet sich der Name „Weserburg“ ab...

Reiheneckhaus Rheinstraße/Mainstraße

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Architekt: Rabien Helmut
Das Gebäude stammt aus einer Zeit, in der sich die urbanen Qualitäten gründerzeitlicher Stadtquartiere wachsender Beliebtheit erfreuten, Neubauten in solchen Umgebungen aber noch von einer eindeutig modernen Formensprache geprägt waren.

Schwankhalle „Freier Theaterraum"

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Schomers Schürmann Stridde
Manfred Schomers / Rainer Schürmann / Walter Stridde
Zwischen den beiden massiven Baukörpern bildet ein gläsernes Foyer einen angenehmen Kontrast und schafft einen kommunikativen Ort, der auch auf die Galerie nebenan ausstrahlt...

Schwesternschülerinnenwohnheim des Roten Kreuz Krankenhauses

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Richter und Kläner, Lore Krajewski
Rudi Richter / Willi Kläner / Lore Krajewsky
In der Vorderfront des zurückhaltend funktional gestalteten Bauwerks setzt das als verglaster Halbzylinder hervortretende Treppenhaus einen belebenden Akzent.

Seefahrtschule (später Hochschule für Nautik, heute Hochschule Bremen)

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Architekt: Wessel Bernhard
Die Seefahrtschule ist ein Beispiel für die häufig praktizierte Zusammenarbeit zwischen Hochbauamt und freien Architekten.

Sozialer Wohnungsbau für Vertriebene

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Architekt: Wohnungsbauamt
Die 78 mit Soforthilfegeldern finanzierten Wohnungen waren ausschließlich für Heimatvertriebene und Umsiedler bestimmt.

Städtische Galerie, Altenwohnungen und Schwankhalle

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Schomers Schürmann Stridde
Manfred Schomers / Rainer Schürmann / Walter Stridde
Die architektonische und städtebauliche Neubestimmung eines Brauerei-Areals zeichnet sich durch eine Kombination aus Altbauumnutzung und Neubau aus, die zugleich eine Funktionsmischung festlegt.

Terminalgebäude Flughafen Bremen

Besucher-Terrasse

Architekt: Schulze Gert
Das seit 1985 verfolgte Konzept „Flughafen 2000“ und der ab 1995 begonnene Aufbau eines flugplatznahen Gewerbezentrums haben dem nun „Airport Stadt“ genannten Gebiet ein völlig neues Erscheinungsbild gegeben...

Verwaltungshochhaus Haake-Beck ( heute InBev)

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Architekt: Brune Ewald
Mit dem 51 Meter hohen Gebäude, in exponierter Lage an der neustädtischen Weserfront vor der Stephanibrücke gelegen, schuf sich die Brauerei erstmals eine Zentrale für ihre zuvor zerstreut untergebrachten ungefähr 350 Verwaltungsmitarbeiter.

Wohnbebauung Teerhof

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Arbeitsgemeinschaft Teerhof
Harm Haslob / Gerhard Müller-Menckens / Horst Rosengart / Manfred Schomers / Rainer Schürmann / Walter Stridde / Gert Schulze / Peter Weber / Klaus Schütz / Holger Schmidt
Früher ein lebendiges, durch Mischnutzung geprägtes Quartier, machte der im Krieg weitgehend zerstörte Teerhof in den Jahrzehnten danach vor allem als städtebaulicher Zankapfel von sich reden.

Zentrum für Informations- und Medientechnologie der Hochschule Bremen

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Architekt: Ungers Oswald Mathias
Die Bauanlage beruht im Grundriss auf der Geometrie eines Viertelkreises, der sich aus der Form und Lage des Grundstücks ergibt.